Zwischen Frankfurt und Darmstadt liegt Rödermark – eine Stadt, die Herz und Heimat verbindet.
Die Rödermärker leben gerne in ihrer Stadt, die 1977 im Zuge der hessischen Gebietsreform aus den Gemeinden Ober-Roden und Urberach gebildet wurde. Rund 30.000 Menschen haben hier auf einer Fläche von rund 30 Quadratkilometern ihr Zuhause, umgeben von Wiesen, Wäldern und einer lebendigen Kulturlandschaft. Groß genug für Vielfalt, kompakt genug für kurze Wege. Kein Wunder, denn die Lebensqualität ist hoch, die Kinderbetreuung überdurchschnittlich gut aufgestellt, das Bildungs- und Kultur-Angebot für eine Kommune unserer Größenordnung hervorragend. „Urlaub vor der Haustür“ mit Schwimmen, Sauna und Wellness ermöglicht das attraktive Badehaus. Kleinkunst, Jazz, Comedy, Oper-, Musical- und Theateraufführungen – all das wird auf den Bühnen der Kulturhalle in Ober-Roden, in der Kelterscheune sowie in der Halle Urberach geboten. Bücherturm und Rothahasaal bieten Foren für Literatur, bildende Künste und Kammermusik.
In unserer Stadt engagiert sich jeder Dritte ehrenamtlich, meist in einem Verein. Die vielen Vereine stehen für die Bemühungen um ein respektvolles Miteinander. Das bürgerschaftliche Engagement wird auch in den generationsübergreifenden und integrativen Stadtteilinitiativen gelebt, um die uns viele Kommunen beneiden.
In Rödermark sind Weltunternehmen aus dem Bereich Maschinenbau, der Metallveredelung, der Informations- und Kommunikationstechnik, der Chemie und der Dienstleistungsbranche zu Hause. Mit der Berufsakademie Rhein-Main, der größten im Land Hessen, verfügt unsere Stadt über eine Bildungseinrichtung mit einem praxisnahen, dualen und international ausgerichteten Studienangebot.
Sie sehen: Rödermark lohnt sich!