1100 Meter lang, 1350 Teilnehmer, 24 Wagen, 30 Fußgruppen, Musikgruppen, Narren aus Orwisch, Ober-Roden, Eppertshausen, Münster, Messel, Hergershausen, Dietzenbach und Rodgau, insgesamt 45 Zugnummern: Stolze Zahlen verkündet Cheforganisator Werner Popp vom KSV Urberach für den 27. Orwischer Rosenmontagszug am 3. März. Ab 14.33 Uhr wird sich der närrische Lindwurm durch die Straßen Urberachs schlängeln.
Die Gruppen stellen sich ab 13.33 Uhr wie gewohnt in der Freiherr-vom-Stein-Straße in umgekehrter Reihenfolge auf. Der Zug nimmt von dort den gleichen Weg wie immer: Traminer Straße, Konrad-Adenauer-Straße, Bachgasse, Gänseeck, Robert-Bloch-Straße, Wagnerstraße und Mozartstraße zum KSV-Heim, wo die Abschlussparty mit DJ Youngerman steigt. Vom Balkon des Rathauses wird die Narrenschaft von Erster Stadträtin Andrea Schülner und vom KSV-Ehrenvorsitzenden Werner Popp begrüßt und vorgestellt.
Neu dabei sind das ArteCare-Pflegestift, die Gymnastikfrauen des FC Germania Ober-Roden und eine Gruppe mit dem schönen Namen „Knodderdippe“.
Die Schützen werden den Start des Zuges mit Handböllern ankündigen und auch vor dem Rathaus eine Begrüßungssalve abschießen.
Die Ortsdurchfahrt wird am Rosenmontag (3.) von 12 bis etwa 18 Uhr für den allgemeinen Verkehr komplett gesperrt. Umleitungen werden ausgeschildert. Ab Fahrplanbeginn entfallen für die Linie U die Haltestellen Bachgasse und Darmstädter Straße; die Haltestelle am Bahnhof Urberach wird weiterhin angedient. Die Buslinie OF 95 fährt die Haltestellen Rathaus, Wagnerstraße und Bachgasse nicht an; als Ersatz dient die Buswendeschleife am Bahnhof Urberach.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden die Besucher sowie die Anwohner der Zugstrecke gebeten, ihre Fahrzeuge nicht in diesen Bereichen abzustellen. Parkplätze für Besucher gibt es am Bahnhof und auf dem Festplatz (hier können auch die Zugwagen abgestellt werden). Aus Sicherheitsgründen darf die Zugstrecke nicht durch Zuschauer und vor allem nicht durch Kinder eingeengt werden. Dies gilt insbesondere für den Bereich rund um die Kirche und das Rathaus.