Mit einer rund 25 Kilometer langen Tour auf dem wumboR-Rundweg, die in gemütlichem Tempo einmal um Rödermark führte, ist das örtliche STADTRADELN 2026 in die Gänge gekommen. Während des dreiwöchigen Aktionszeitraums bis zum 6. Juni besteht Gelegenheit, der Parole „mehr Fahrrad statt Auto“ entsprechende Taten folgen zu lassen, sei es bei Fahrten zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Freizeit-Aktivitäten.
Die Erste Stadträtin Andrea Schülner begrüßte die Teilnehmer, die sich zum Start der Auftaktveranstaltung auf dem Marktplatz Ober-Roden eingefunden hatten. Sie erinnerte an die Pluspunkte, die die Kampagne alljährlich bündelt und garantiert. Etwas für die persönliche Fitness tun, den Geldbeutel mit Blick auf Benzin oder Strom schonen, weniger Schadstoffausstoß produzieren, dem Parkplatz-Notstand ein Schnippchen schlagen… „Es gibt wirklich viele gute Gründe, dabei zu sein, sowohl in der Projektphase als auch darüber hinaus“, betonte Schülner.
Neuer Rekordwert?
Christian Beers vom Ortsverband des ADFC leitete die Tour durch landschaftlich reizvolle Bereiche, die sich an der Rödermark-Peripherie wie an einer Perlenschnur aneinanderreihen. Apropos ADFC: Die Lobby der Radfahrer ist auch in diesem Jahr als starker Kooperationspartner mit von der Partie. Ausflugsfahrten für verschiedene Geschmäcker und Niveaus, was die Kondition betrifft, werden als Ergänzung zum individuellen Kilometersammeln im Alltag angeboten.
Wer sich noch kurzentschlossen einklinken möchte, ist auch als Nachzügler willkommen. Rund 470 Beteiligte hatten sich zu Beginn der ersten Aktionswoche bereits registriert. Kurzum: Es darf auf einen neuen Rekordwert mit letztendlich über 500 Radlern gehofft werden.
Alle wichtigen Informationen zum Ablauf werden im Internet aufgelistet: www.stadtradeln.de/roedermark. Sylvia Erlacher, die das STADTRADELN für die Stadtverwaltung koordiniert, beantwortet Fragen unter der Rufnummer 06074 911-223.