Mit viel Licht und Schatten, die für die gute Optik beim Fototermin nicht hilfreich waren, hatten alle Beteiligten ein wenig zu kämpfen. Dennoch war die Stimmung bestens, als kürzlich 500 Euro, erwirtschaftet als Tombola-Erlös im Rahmen der Geburtstagsfeier „8 Jahre Rodaumarkt“, an die Stiftung Rödermark überreicht wurden. Till Hoffmann, der zuständige Leiter des städtischen Fachbereichs Soziales, nahm das Geld in Form eines XXL-Schecks in Empfang.
Apropos „Licht“: Die Business Angels und die Wirtschaftsförderung der Stadt, die den Wochenmarkt auf dem Rathausplatz an der Dieburger Straße seit 2018 gemeinsam organisieren, konnten mit Blick auf die Tombola ein helles Fazit ziehen. Das einmütige Resümee: „Einmal mehr galt die Devise ‚600 Lose, 300 Gewinne‘. Schnell waren die potenziellen Glücksbringer verkauft. Und gewonnen hat letztendlich auch der karitative Sektor in Rödermark.“
Denn Hoffmann und sein Team entscheiden im Bedarfsfall sehr schnell, flexibel und unbürokratisch, mit welchen Ausschüttungen aus dem Kapitalstock der Stiftung effektive Hilfe in sozialen Notlagen erfolgt.
Punktuell gewährte Leistungen
Apropos „Schatten“: Ob nun gerade die Rechnung einer dringend erforderlichen Taxifahrt zum Arzt zu begleichen oder ein kleiner finanzieller Anschub für die Teilnahme am Schulausflug erforderlich ist… Für Menschen, die ihren Alltag mit Mini-Budgets stemmen müssen und oft nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, können die punktuell gewährten Leistungen aus dem Sozialfonds einen wichtigen Unterschied machen.
Bei der Stiftung Rödermark handelt es sich um eine Finanzplattform in der Tradition der „Ober-Rodener Spendung“ des Grafen Reinhard von Hanau-Lichtenberg (1494-1537).