Multi-Kulti-Konfusion auf der Leinwand: DNA-Tests waren fehlerhaft. Hinter der vermeintlich deutschen Herkunft des französischen Autohändlers Gérard steht plötzlich ein dickes Fragezeichen. Und der cholerische Weingutbesitzer Frédéric, der sich gerade erst mit indigenen Wurzeln angefreundet hatte, verliert tatsächlich seinen kompletten Stammbaum im Zeichen des gallischen Hahns und entpuppt sich als waschechter Türke. Diesen turbulenten Ritt durch das Thema „genetisches Erbe“ beschert die französische Kino-Komödie „Oh la la 2“.
Gezeigt wird der Streifen mit Christian Clavier („Monsieur Claude“) in der Hauptrolle als Rödermarks zweiter Film des Monats September in den Neuen Lichtspielen in Urberach. Die Vorstellungen beginnen an zwei Dienstagen (22./29.) jeweils um 20 Uhr. Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich.