„Die Tage werden kürzer und die Nächte kühler. Höchste Zeit also, um sich mit dem Thema Energieverbrauch zu beschäftigen.“ Mit diesen Worten macht Daniela Scheidle, die Klimaschutzmanagerin der Stadt Rödermark, auf die vielfältigen Angebote der kostenlosen Beratung mit entsprechender Expertise aufmerksam.
„Wird die Raumtemperatur beispielsweise moderat von 21 auf 20 Grad gedrosselt, so sinkt der Energiebedarf bereits um rund sechs Prozent“, erläutert Scheidle und unterstreicht damit, wie wichtig der Blick auf die Details ist, sei es unter finanziellen oder ökologischen Gesichtspunkten.
Die Stadt bietet einmal im Monat, an jedem dritten Dienstag von 16 bis 19 Uhr, eine digitale Energie-Erstberatung an. Ziel ist es dabei, grundsätzliche Fragen hinsichtlich einer klimafreundlichen Versorgungs- und Gebäudetechnik zu klären. Außerdem werden Einsparmöglichkeiten erörtert. Es gibt Hilfestellung rund um Stichworte wie „Energieausweis“ sowie „Strom- und Heizkostenabrechnung“. Kurzum: Planungs- und Fachmeinungen können eingeholt werden. Eine Anmeldung ist möglich unter klimaschutz@roedermark.de.
Auf der Homepage der Stadt (www.roedermark.de) werden zudem unterschiedliche Energiesparchecks offeriert. In nur wenigen Minuten kann geklärt werden, ob ein Privathaushalt überdurchschnittlich viel verbraucht und an welchen Stellen Einsparungen möglich sind. Mit einem Photovoltaikcheck kann man in Erfahrung bringen, wie viel Solarstrom sich auf Dachflächen und Balkonen erzeugen lässt. Wer mehr wissen möchte, klickt auf Energiesparchecks.
Die LandesEnergieAgentur Hessen bietet offene Online-Sprechstunden und kostenlose Webinare an. Am Freitag, 2. Oktober, ist der Service ab 16 Uhr konzipiert für Interessierte, die ihr Zuhause effizienter und nachhaltiger gestalten möchten. Mit einem Klick geht’s zur Anmeldung: Termine & Veranstaltungen / LEA - LandesEnergieAgentur.