Jetzt ist es offiziell: Mit rotem Teppich, Begrüßungssekt und Luftballons in den italienischen Landesfarben wurde die Eröffnung stilvoll inszeniert – und so ist das Restaurant „La Scala“ nun ein ganz wichtiger, lang herbeigesehnter Mosaikstein im großen Raumprogramm, das die Kulturhalle im Ober-Röder Ortskern zu bieten hat.
Wirt und Pächter Emrah Kilcul freute sich über viele gut gelaunte Premierengäste und die Tatsache, dass nach einer rund einjährigen Sanierungs- und Umbauphase endlich die Bewirtung auf Touren kommen kann. Auf Küche mit vornehmlich italienisch geprägter Note dürfen sich die Besucher freuen. Außerdem auf ein schickes Ambiente mit braunen Ledermöbeln und dazu passenden Holzelementen.
Mittags und abends wird aufgetischt. Das bedeutet: Das „La Scala“ mit seiner neuen, zweiten Anlaufstation in Rödermark empfiehlt sich werktags auch als gemütlich-gediegener Ankerplatz für Arbeitspausen. Angeboten wird ein Drei-Gänge-Mittagsmenü mit täglich wechselnden Speisen. Dienstags hat das Restaurant geschlossen: Ruhetag.
Zu neuem Leben erwacht
Die Erste Stadträtin Andrea Schülner und Bürgermeister Jörg Rotter waren beim Auftakt dabei. Der Verwaltungschef überreichte ein Olivenbäumchen und wünschte Kilcul „gutes Wachstum“, sprich: rege Resonanz parallel zum Spiel- und Veranstaltungsbetrieb in der Kulturhalle. „Wir freuen uns als Stadt sehr darüber, dass die Gastronomie dort endlich wieder zu neuem Leben erwacht ist. Allen Beteiligten gilt ein herzliches Dankeschön für das große Engagement, das diese positive Entwicklung möglich gemacht hat“, betonte Rotter.
Apropos „Pächter“: Die Verantwortlichen der Stadt sind überzeugt, dass mit dem etablierten Gastwirt eine gute Verpflichtung gelungen ist. Zur Erinnerung: Kilcul hat mit „La Scala“ am Mühlengrund in Urberach schon seit langer Zeit eine beliebte Ausgeh-Adresse zu bieten. Fortan fährt er zweigleisig mit dem taufrischen Zwilling, zentral gelegen zwischen Rathaus und Bahnhof Ober-Roden.