Fördermittel

Gemäß dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 06.10.2015, fördert die Stadt Rödermark auf Wohnbaugrundstücken, welche von der Stadt ab dem 07.10.2015 veräußert werden, den Neubau von Wohngebäuden, die mindestens dem Standard eines „KfW-40 Effizienzhaus“ entsprechen. Die Förderung beträgt 10 € pro m². Berechnungsgrundlage ist die gesamte Grundstücksgröße des Bauplatzes und nicht nur die überbaute Fläche.

Nähere Informationen erhalten Sie in der Förderrichtlinie Klimaschutz im Wohnbau, die Sie hier downloaden können.

Informationen über weitere Fördermöglichkeiten erhalten Sie unter folgenden Online-Adressen:

  • http://www.foerderdatenbank.de/
    Förderdatenbank des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit einem umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
  • http://www.energiefoerderung.info/
    Ein Service von BINE Informationsdienst und wird realisiert in Zusammenarbeit mit der Deutschen Energie-Agentur (dena).
  • https://www.kfw.de/kfw.de.html
    KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Aufgabe der KfW besteht in der Förderung von Mittelstand und Privatpersonen zur Finanzierung von Vorhaben u. a. im energieeffizienten Wohnungsbau und Sanierung, der Finanzierung von Energiespartechniken und der kommunalen Infrastruktur.
  • www.bafa.de/bafa/de/energie/index.html
    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Förderangebote im Bereich Erneuerbare Energien, Energieberatung und Energieeffizienz.
  • http://www.foerderdata.de/
    Privatwirtschaftliche Fördermittelauskunft der febis GmBH
  • http://www.solartechnikberater.de/
    Der interaktive Solarenergie-Förderberater ist ein Dienst der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V

Können verschiedene Förderprogramme miteinander kombiniert werden?
Die Kombination bzw. Kumulierung von Fördermitteln aus unterschiedlichen Programmen ist in häufigen Fällen möglich, sofern die vorgegebenen Förderhöchstgrenzen (z.B. nach der "De-minimis"-Verordnung oder der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung der EU) nicht überschritten werden.
Nähere Informationen über Kombination bzw. Kumulierung von Fördermitteln sind meist in den Richtlinien bzw. Merkblätter den einzelnen Förderprogrammen enthalten.

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