„Nur gemeinsam können wir Lösungen finden!“

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„Runder Tisch Verkehrsentlastung“: Arbeitsgruppen legen erste Ergebnisse vor – Diskussion nun wieder im Plenum

Motorisierter Individualverkehr und Schwerlastverkehr belasten die Bürgerinnen und Bürger Rödermarks in zunehmendem Maße. Insbesondere Anwohnerinnen und Anwohner der überörtlichen Straßen sind davon in hohem Maße betroffen. Bürgerinitiativen haben sich gebildet, die jeweils ihren eigenen Schwerpunktbereich im Blick haben. Weil nach Ansicht der politisch Verantwortlichen nur eine Gesamtlösung Sinn ergibt, hat Bürgermeister Jörg Rotter schon im vergangenen Jahr einen „Runden Tisch Verkehrsentlastung Rödermark“ ins Leben gerufen, was auch vom Stadtparlament befürwortet wurde. Ein Forum, in dem die Bürger direkt beteiligt werden.

 

Zusammen mit dem Bürgermeister und Erster Stadträtin Andrea Schülner, Mitgliedern der Fraktionen und Mitarbeitern der Verwaltung sind die Vertreter der Initiativen seit Sommer gefragt, die Situation zu analysieren und mit Blick auf das große Ganze Ideen zu entwickeln, die dazu beitragen könnten, die Verkehrsbelastungen zu reduzieren. Nach einer ersten Sitzung am „Runden Tisch“ wurden entsprechend den Belastungsschwerpunkten drei Fokusgruppen gebildet: eine für die Rodaustraße in Urberach, eine zweite für den Bereich rund um die Kipferl-Kreuzung (Hanauer Straße/Frankfurter Straße/Nieder-Röder-Straße) und die dritte für die Ortsdurchfahrt Urberach. Diese kleineren Kreise haben sich seit Ende vergangenen Jahres mit den jeweiligen verkehrlichen Herausforderungen befasst. Untersuchungsaufträge an Ingenieurbüros wurden nach den Online-Sitzungen vergeben. Zu welchen ersten Ergebnissen die Gruppen gekommen sind, liegt seit dieser Woche vor. Die Verwaltung wird nun eine erneute Sitzung des gesamten „Runden Tisches“ vorbereiten, in der das Ganze zusammengetragen wird.

 

„Nun sind Strategien gefragt die es zu entwickeln gilt“ sagt Erste Stadträtin Schülner. Sie spricht von einem „zähen Thema“, das Durchhaltevermögen und Engagement von allen Beteiligten erfordere. „Auf jeden Fall nehmen wir die Bürgerinnen und Bürger und ihre Anliegen in diesen Fragen ernst“, betonen Schülner und Bürgermeister Rotter unisono. „Das ist uns sehr wichtig. Denn nur gemeinsam können wir Lösungen finden, die auf einem juristisch soliden Fundament beruhen.“

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