Edison-Drama ist Film des Monats

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„Edison – Ein Leben voller Licht“ dreimal in den Neuen Lichtspielen

Der geniale Erfinder Thomas Alva Edison steht im Mittelpunkt eines Films, der gerade in die deutschen Kinos gekommen ist: „Edison – Ein Leben voller Licht“. Das Drama von Regisseur Alfonso Gomez-Rejon zeichnet 13 Jahre nach, zwischen Edisons bahnbrechender Erfindung der Glühbirne und ihrem Siegeszug durch die Welt. Benedict Cumberbatch in der Rolle von Thomas Edison und Michael Shannon als George Westinghouse wetteifern um das erste US-amerikanische Stromnetz. Die Neuen Lichtspiele zeigen den Streifen als Rödermarks Film des Monats August an den ersten drei Dienstagen (4., 11., 18.) jeweils ab 20 Uhr.

Amerika kurz vor Beginn des 20. Jahrhunderts: Thomas Edison (Benedict Cumberbatch), einer der genialsten Erfinder aller Zeiten, steht kurz davor, zum ersten Mal einen ganzen Straßenzug in Manhattan mit elektrischem Licht zu erleuchten und die Welt damit für immer zu verändern. Der Durchbruch macht ihn über Nacht zur Berühmtheit. Unermüdlich arbeitet Edison daran, seine Erfindung auf das ganze Land auszudehnen. Hin und her gerissen zwischen seiner fieberhaften Arbeit und seiner geliebten Frau Mary (Tuppence Middleton) und den beiden Kindern, gerät Edison zunehmend in einen inneren Konflikt. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung. Sein schärfster Konkurrent, der vermögende Unternehmer George Westinghouse (Michael Shannon), ermutigt von seiner ehrgeizigen Frau Marguerite (Katherine Waterson), engagiert den unbekannten jungen Erfinder Nikola Tesla (Nicholas Hoult), um das Rennen um die Stromversorgung Amerikas für sich zu entscheiden. Als Stadt um Stadt an das Wechselstromsystem von Westinghouse fällt, gerät Edison immer stärker unter Druck, seine Erfindung zu verteidigen und seinen Idealen treu zu bleiben...

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