wumboR-Lauf

Der Klassiker rund um das Badehaus.

Immer im Mai heißt es wieder Sportschuhe geschnürt für den traditionellen Lauf durch Rödermark und das seit mehr als 20 Jahren.

Aktuelles


Rückblicke

Der 17. wumboR-Lauf am 4. Mai 2025

Bereits zum 17. Mal führte am 4. Mai 2025 der wumboR-Lauf Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen durch das Stadtgebiet. Bei angenehmen äußeren Bedingungen ohne Regentropfengab es eine Rekordbeteiligung, was den Nachwuchs auf den Strecken über einen und zwei Kilometer anbelangte. 439 Kinder passierten die Ziellinie. Beim Endspurt wurden ausnahmslos alle lautstark beklatscht. Auch Bürgermeister Jörg Rotter applaudierte auf den letzten Metern und freute sich über die rege Resonanz. 254 Laufbegeisterte in den Erwachsenenklassen hinzugerechnet, standen unterm Strich annähernd 700 aktiv Beteiligte. Eine klare Steigerung gegenüber dem Vorjahr (606) und ein Beleg dafür, dass es sich lohnt, großen organisatorischen Aufwand zu betreiben und im Vorfeld eifrig die Werbetrommel zu rühren.

Zum Erstplatzierten in der zentralen Laufkonkurrenz über zehn Kilometer avancierte Clemens Heß vom MTV Urberach mit einer Zeit von 38,31 Minuten. Schnellste Frau war Vivien Olenik vom DSW Darmstadt, die das Rennen nach 47,48 Minuten beendete.

In der Firmenlauf-Kategorie stellte die Stadt Rödermark die teilnehmerstärkste Gruppe. Die Formation mit den schnellsten Beinen brachte die Videor E. Hartig GmbH auf die 5,2 Kilometer lange Route rund um Bulau und Oberwiesenweg. Das Resümee beim kollektiven Fachsimpeln nach dem Sport: Gemeinschaft kann wachsen, wenn man laufend etwas dafür tut.

Der 16. WumboR-Lauf 2024

„Nicht zu warm, mit einer kurzen zarten Dusche auf halber Strecke… Aber alles im grünen Bereich“: So klang das Fazit vieler Teilnehmer, nachdem sie ihre jeweilige Rundstrecke absolviert hatten. Der Volkslauf über 10 Kilometer, die Halbmarathon-Konkurrenz, eine Offerte für Nordic-Walker sowie der Firmenlauf für Gruppen aus der Rödermärker Arbeits- und Berufswelt: So breit gefächert präsentierte sich einmal mehr die Angebotspalette für Laufsportbegeisterte aller Altersgruppen. Sie wurden vom Mann mit der Startschusspistole, Bürgermeister Jörg Rotter, in Etappen auf den Weg durch die Stadtteile geschickt.

Besondere Aufmerksamkeit gebührte auch diesmal den jüngsten Aktiven. Bemerkenswert: Die Mädchen und Jungen aus der Trinkbornschule und der Schule an den Linden stellten gut 350 der insgesamt 606 Teilnehmer. Doch nicht nur zahlenmäßig war ihr Auftritt imposant. Viele starke emotionale Momente gab es bei den Kinderläufen über 1.000 und 2.000 Meter entlang der Strecke. 

Die Hauptkonkurrenz, den Volkslauf, entschied Sven Künne mit einer Siegerzeit von 38:49 Minuten zu seinen Gunsten. Schnellste Frau über die 10.000 Meter war Laura Christ, die das Rennen nach 46:25 Minuten beendete. 

Der 15. WumboR-Lauf 2023

Die Luft war schon vor dem ersten Lauf raus: Ein Stromausfall hatte zur Folge, dass der Kompressor nicht mehr arbeitete, das luftige Startportal daraufhin immer schlapper wurde und schließlich über dem auf das Startsignal wartenden Nachwuchs zusammensank. Schnell war es aus dem Weg geräumt, mit ein wenig Verspätung gingen die älteren Kinder auf ihren 2-Kilometer-Kurs, und als sie ins Ziel kamen, gab es auch wieder Strom und Luft für den nächsten Wettbewerb. Über das Auftaktmalheur konnten die beiden Chef-Organisatoren des wumboR-Laufs, Rudi Zischka vom in Rödermark beheimateten Ski-Club Rodgau und Sascha Keller vom Volleyball-Club Ober-Roden, bald schmunzeln. Denn ansonsten lief bei der 15. Auflage des Klassikers am vergangenen Sonntag alles wie am Schnürchen.

Der Wettergott zeigte sich von seiner besten Seite und verwöhnte die insgesamt rund 650 Sportler, darunter fast 350 Kinder, mit idealem Wetter für das laufende Vergnügen, die Stadtverwaltung und die ausrichtenden Vereine sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Nach zweimaliger Coronapause und dem Comeback in abgespeckter Form (Volks- und Firmenlauf) im vergangenen Jahr war die Freude über die Rückkehr des Klassikers mit vollem Programm inklusive Bewirtung groß. 

Der zweite Rödermärker Firmenlauf, der rund 120 Beschäftigte von insgesamt 13 ortsansässigen Betrieben und Institutionen (zwei mehr als im vergangenen Jahr) zum Mitmachen animierte, bewährte sich als 5,2 Kilometer langes Breitensport-Vergnügen für Jung und Alt. In das Starterfeld hatte sich auch die Rödermärker Stadtverwaltung eingereiht, inklusive Bürgermeister Jörg Rotter mit Familie. Mit nicht weniger als 32 Läuferinnen und Läufern stellte die Firma ABEL das größte Team. Die Mobilfunker siegten auch in der Mannschaftswertung, schnellster Einzelläufer war Vladimir Poroseci (Rund um den Baum), schnellste Frau Erina Melo Carlo (ABEL Mobilfunk).

Für den sportlichen Höhepunkt sorgte Marc Bunzendahl vom VfL Altenstadt, der die Volkslauf-Strecke über zehn Kilometer in 34:42 Minuten absolvierte, nur wenig langsamer als bei seinem Streckenrekord im vergangenen Jahr und mehr als vier Minuten vor dem Zweitplatzierten, Heiko Grosch vom VFS Rödermark. Der junge Mann mit Rödermärker Wurzeln – seine Großmutter lebt in Ober-Roden – siegte zum dritten Mal beim Lauf rund ums Badehaus. Schnellste Frau war Anna Lisa Eichhorn (MTV Kronberg), die nach 39:43 Minuten die Ziellinie überquerte.

Zweimal die Volkslaufstrecke plus eine kleine Zusatzschleife bei Waldacker – das war die Strecke für die Teilnehmer am Halbmarathon. Ingo Sattler aus Urberach durfte sich nach 1:39:10 Stunden über den Sieg auf seiner Trainingsstrecke freuen. Es war erst seine zweite Teilnahme an einem Halbmarathon. Einen Heimsieg gab es in diesem Lauf auch bei den Frauen: Erste wurde Birgit Schmidt aus Urberach. Sie brauchte 1:48:54 Stunden und war im Ziel von ihrem Sieg überrascht. 

Den Schülerlauf über einen Kilometer gewann Anton Heß von der 3f der Schule an den Linden in 3:37 Minuten, schnellstes Mädchen war Dorothea Mannchen von der 3e der Trinkbornschule (4:14). Den Wettbewerb über zwei Kilometer gewannen Nina Vogt von der TSV Heusenstamm (8:10) und Michael Mannchen von der 8f1 der Nell-Breuning-Schule (8:07).

Im Walking über 5,2 Kilometer siegte Eva Servatius (35:40 Minuten) vor Andreas Quintern (36:19). 

Streckenrekord und himmelblauer Jubel bei der 14. Auflage des WumboR-Laufs 2022

Nach zweijähriger Coronapause feierte der  wumboR-Lauf  sein Comeback. Der Wettergott zeigte sich von seiner besten Seite und verwöhnte insgesamt 320 Lauf-Begeisterte mit reichlich Sonnenschein, die Stadtverwaltung und die ausrichtenden Vereine sorgten für einen reibungslosen Ablauf, die Freude über das Wiedersehens in großer Runde nach zweijähriger Corona-Zwangspause war riesig. Und so gab es am vergangenen Sonntag bei der 14. Auflage des wiederbelebten wumboR-Laufs nach getaner Beinarbeit überall zufriedene Gesichter, nicht zuletzt bei den beiden Chef-Organisatoren. Rudi Zischka vom in Rödermark beheimateten Ski-Club Rodgau und Sascha Keller vom Volleyball-Club Ober-Roden freuten sich, dass das Comeback von einem neuen Streckenrekord gekrönt wurde. Für den sorgte Marc Bunzendahl vom VfL Altenstadt, der die Volkslauf-Strecke über zehn Kilometer in 33:34,33 Minuten absolvierte. Schnellste Frau war Leonie Gieser (LC Olympia Lorsch), die nach 39:08,91 Minuten die Ziellinie überquerte.

Der erste Rödermärker Firmenlauf, der knapp 140 Beschäftige von ortsansässigen Betrieben und Institutionen zum Mitmachen animierte (180 Teilnehmer wurden beim Volkslauf gezählt), bewährte sich als Breitensport-Vergnügen für Jung und Alt. Für das Starterfeld der Rödermärker Stadtverwaltung, in das sich Bürgermeister Jörg Rotter mit Familie und Erste Stadträtin Andrea Schülner einreihten, war es letztendlich ein rundum gelungener und erfolgreicher Tag. Grund zum Jubeln gab es gleich in doppelter Hinsicht.  Platz 1 in der Firmenlauf-Teamwertung und die schnellste Einzelzeit über die kurze Distanz konnten verbucht werden. Franz Wißmann (20:34,24 Minuten) hatte die Nase vorn. Darüber freuten sich „die Himmelblauen“, als der Siegerpokal überreicht wurde.