Hier finden Sie Angebote von A-Z für Seniorinnen und Senioren in Rödermark und darüber hinaus.
Bei Fragen steht Ihnen das Team der Seniorenarbeit gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten finden Sie auf dieser Seite.
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Die BINGO-Nachmittage finden jeweils am 1. Montag im Monat von 15:00 – 17:00 Uhr statt im
DRK-Heim Urberach, Am Festplatz 16, 63322 Rödermark
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahlen bitte vorher anmelden bei Günther Meister unter Tel. 06074/2111-287 . Dort können Interessierte auch weitere Auskünfte bekommen.
Weitere Infos gibt es auch online: Bingo-Nachmittag - DRK Ortsvereine Rödermark (drk-roedermark.de)
Demenz ist der Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen, denen ein dauerhafter Verlust geistiger Fähigkeiten gemeinsam ist. Der Begriff Demenz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet in etwa "ohne Geist". Das Kurzzeitgedächtnis, das Denkvermögen, Sprache und Motorik werden von der Erkrankung beeinträchtigt. In einigen Fällen kann sich auch die Persönlichkeit des Erkrankten verändern. Zu den häufigsten Demenzerkrankungen zählen Morbus Alzheimer (etwa 60% aller Demenzerkrankungen), Vaskuläre Demenz und Morbus Pick.
Die Ursachen von demenziellen Erkrankungen sind nicht vollständig geklärt. Eine Vererbung der Erkrankung ist allerdings selten.
Demenz ist in der Regel ein fortschreitender Prozess, in dessen Verlauf der Verlust kognitiver und körperlicher Fähigkeiten zunimmt. Dieser Prozess kann sich über Jahre hinziehen. Am Anfang der Demenz stehen häufig Wortfindungsstörungen, Orientierungsschwierigkeiten, Gedächtnislücken. Im weiteren Verlauf der Demenz wird auch das Langzeitgedächtnis zunehmend beeinträchtigt: es kommt zum Verlust von alten Erinnerungen, bekannte Personen bis hin zu nahen Angehörigen und der eigenen Person bspw. im Spiegelbild werden nicht mehr erkannt.
Im Verlauf der Erkrankung verliert der erkrankte Mensch zunehmend seine Selbständigkeit und muss mehr und mehr fremde Hilfe in Anspruch nehmen.
Während die kognitive und körperliche Leistungsfähigkeit abnimmt, bleibt der Mensch mit Demenz emotional beteiligt.
Entlastungsangebot für pflegende Angehörige
Adolph-Kolping-Str. 1
63128 Dietzenbach
Tel.: 06074 4900 460
Fax: 06074 4900 555
E-Mail: info.szd@drk-of․de
Die App "Alzheimer & YOU - den Alltag aktiv gestalten" ist fertig. Sie enthält Ideen und Anregungen für die Alltagsgestaltung für alle, die sich um einen Menschen mit Demenz kümmern.
Die Tipps decken verschiedene Kategorien ab, wie Freizeit, Haushalt und Garten, Ernährung, Mobilität, Wohnraum, Umgang, Wohlbefinden und Vorsorge. Die App soll dabei helfen, gemeinsam länger aktiv zu bleiben. Wir erstellen regelmäßig neue Tipps. Auf Wunsch kannst Du dich von der App darüber benachrichtigen lassen.
Die App ist kostenlos und sowohl im App Store von Apple als auch im Google Play Store erhältlich.
Der Demenz-Atlas Hessen bietet Hilfe und Anlaufstellen zum Thema Demenz.
Demenzgruppe Leuchtturm
AWO Rödermark, Frau Barbara Kron
Telefon: 06074 7288380, Mobil: 0162-6364520
im Franziskushaus Ober-Rodener-Str. 18
Eine Entlastung der Angehörigen und eine Verbesserung der Lebensqualität kann mit dem Besuch der Betroffenen in einer Gruppe erreicht werden, wo Sie Anregungen durch Beschäftigung, Bewegungsübungen, Malen und Musizieren finden.
Jeder Gast wird persönlich betreut, auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen.
Geschultes Personal betreut und verbringt mit Ihren Angehörigen einen gemütlichen Nachmittag.
Wir treffen uns Montags im Franziskushaus von 13.30 Uhr bis 17 Uhr
Eine Altersdemenz kann sehr unterschiedliche Symptome haben. Eine fundierte fachärztliche Diagnostik, Beratung und Behandlung ist als erstes dringend zu empfehlen.
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Dr. Jochen Rösner
Breidertring 104
63322 Rödermark
Tel.: 06074 949 44
PIA Psychiatrische Institutsambulanz am Klinikum Offenbach
Starkenburgring 66
63069 Offenbach
Tel.: 069 8405-4034 (nur mit Überweisung vom Haus- oder Facharzt)
Sie erhalten Unterstützung und Rat bei der Versorgung und Betreuung eines nahestehenden Menschen mit Demenz bei den nachstehenden Fragen:
Ort: DRK-Heim Urberach, Am Festplatz 16
Zeit: Dienstag 10:00 – 11:30 Uhr
Kosten: 40,- Euro für 10 Einheiten
Kontakt:DRK OV Urberach,Tel. 06074/2111-287
Weitere Infos finden Sie unter:
Gedächtnistraining - DRK Ortsvereine Rödermark (drk-roedermark.de)
Mithilfe von Gehirnjogging ist es Ihnen möglich, verschiedene Areale des Gehirns zu trainieren. Ein anhaltendes Gedächtnis sowie schnellere Auffassungsgabe und das umfangreichere Verknüpfen verschiedener Sachverhalte werden unter anderem beim Training ausgereift. Für das Verbessern dieser und anderer Fähigkeiten stehen Ihnen unterschiedlichste Methoden zur Verfügung.
Gehirnjogging – das ist darunter zu verstehen
Der Name lässt bereits vermuten – es handelt sich hierbei um Sport. Selbstredend keine Sorte der Betätigung, bei der Sie sich körperlich ertüchtigen, es ist eher eine Anstrengung für den Kopf. Mit zunehmendem Alter nimmt die Leistung der verschiedenartigen Fähigkeiten des Gehirns ab. Durch regelmäßiges und ausgewogenes, wie auch facettenreiches Training ergibt sich für Sie die Möglichkeit, Ihre Kopfarbeit in jeder Hinsicht zu verbessern. Das funktioniert in allen Altersbereichen. Die diversen Übungseinheiten sind dazu bestimmt, gezielt Bereiche des Zerebrums (auch Gehirn) zu stärken. Beim Gehirnjogging ist jede Übung einer Leistung zugeschrieben. Je vielseitiger die Disziplinen vorgenommen werden und je öfter Sie diese für sich gebrauchen, desto höher ist nicht nur der Erfolg, sondern auch umso langanhaltender. Diese Art des Sports ist übrigens keine Erfindung der Neuzeit, sondern existiert bereits seit dem Anfang der Neunziger Jahre. Der deutsche Psychologe Siegfried Lehr gab im Jahr 1992 das Gehirnjogging unter der Begrifflichkeit „Mentales Aktivierungstraining“ (MAT) bekannt.
Unterschiedliche Bereiche des Gehirns
Gehirnjogging dient nicht dazu, das gesamte Organ mit einem Mal zu trainieren. Pro Übung wird stets nur eine einzige Region eingenommen. Das Gehirn ist in die verschiedenen Sektionen unterteilt, wobei jedes Gebiet unterschiedlich groß ist und im Kopf an verschiedenen Stellen angeordnet und für separate Fähigkeiten zuständig ist. Der sogenannte Stirnlappen ist das größte Gebiet im Gehirn. Er nimmt die gesamte Vorderseite ein, verläuft in Richtung Mitte und endet erst durch die Zentralfurche. Dieser Bereich ist zuständig für Antrieb, Entscheidungsfähigkeit, Blasenfunktion, Sprachzentrum sowie Muskelaktivitäten. Auf der anderen Seite der Furche befindet sich der Scheitellappen, welcher bis in den oberen Bereich des Hinterkopfes reicht. Berührungsempfindlichkeit und Sprache sind seine Aufgabe. Der für das Sehen zuständige Hinterhauptlappen sitzt einzig im Hinterkopf, während die Schläfenlappen seitlich verlaufen und für Gedächtnis, Emotionen und ebenfalls Sprache benötigt werden.
Hier finden Sie kurze Gymnastikübungen, Informationen und Anregungen für einen gesunden Alltag:
Frau Christa Wolter bietet mittwochs um 09:30 in der Halle Urberach (Seiteneingang) danach um 11:15 im Graf-Reinhard-Saal in der Kulturhalle Ober-Roden, Gymnastik und Bewegungsübungen für Senioren an. Termine bitte bei der Kursleiterin erfragen. Telefon: 06074 90880
Seniorentanz ist kommunikativ, fördert soziale Kontakte und schafft Erfolgserlebnisse, bereitet Freude und Wohlbefinden. Tanzen hält fit, macht Spaß, macht schlau – und fördert ganzheitlich die Gesundheit. Einzelpersonen und Paare - alle können mittanzen. Donnerstags um 10.00 in der Halle Urberach. Weitere Informationen erfahren Sie von Christa Wolter unter Tel.: 06074 90880
Anmeldungen bei Frau Simone Kraljevic Beckert im Rathaus Urberach, Zimmer 213, Tel. 911-353 oder direkt bei Frau Wolter.
Silbernetz bahnt einsamen Menschen ab 60 Jahren Wege aus der Isolation. Es ermöglicht anonyme Kontaktaufnahme, den Wiederaufbau persönlicher Verbindungen und hilft dabei, passende Angebote im Umfeld zu finden. Das Angebot besteht aus drei Bausteinen:
Einfach mal reden: Die kostenfreie Rufnummer 0800 4 70 80 90 ist täglich von 8 bis 22 Uhr erreichbar.
Regelmäßig ausgiebig mit dem selben freundlichen Menschen telefonieren.
Wie erfährt man von Angeboten für Senior*innen vor Ort?
Startseite - Landesseniorenvertretung Hessen e.V.
Seniorinnen und Senioren | familie.hessen.de
Seniorenticket RMV:Das Seniorenticket Hessen ist eine persönliche Jahreskarte für alle Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren. Es ist werktags ab 9.00 Uhr morgens sowie an Wochenenden, Feiertagen und während des Hessentages ganztägig in ganz Hessen und Mainz gültig und kostet 365,00 Euro im Jahr - also 1 Euro pro Tag. Die Mitnahmeregelung ist in der Standardvariante nicht inbegriffen.
RMV.DE - Seniorenticket Hessen
Lesen Sie hier die Zeitschriften 60plusminus:
Das Digital-Café im SchillerHaus bietet Unterstützung bei Fragen rund um PC, Notebook oder Smartphone und findet am letzten Mittwoch im Monat von 15 - 18 Uhr statt.
Anmeldung: Per E-Mail an digitalcafe.roedermark@gmx․de oder telefonisch unter der Tel. 0160 6165785
Herr Karlheinz Hackel bietet alle 2 Wochen im Rathaus Urberach, 1. Stock Zi. 207 Beratung nach vorheriger Terminabsprache an.
Terminvereinbarung: Tel. 06106 16409
Weitere Auskünfte über: http://www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de
Hier treffen sich Menschen ab 60 zum Kaffeetrinken, zu Gesprächen und zum Spielen unter der Leitung von Frau Fries im Seniorentreff Ober-Roden, Trinkbrunnenstr. 10 .
Termine: dienstags und donnerstags von 13:30 - 17:00 Uhr.
Ein Fahrdienst wird angeboten. Anmeldung und weitere Informationen bei Simone Kraljevic Beckert, Tel.: 911-353
Seit November 2014 findet der offene Kaffeetreff montags zwischen 14:15 und 17:00 im Gemeindezentrum St. Gallus, Traminer Straße 8, statt. Hier treffen sich Menschen ab 60 zum Kaffeetrinken, zu Gesprächen und zum Spielen unter der Leitung des Ehepaars Daum.
Termin: montags, 14:15 Uhr - 17:00 Uhr
Ein Fahrtdienst wird angeboten.
Anmeldung und weitere Informationen bei Simone Kraljevic Beckert, Tel.: 911-353
Finden Sie Kurse für Seniorinnen und Senioren von Smartphone über Patientverfügungen und Vollmachten - informieren Sie sich hier:
vhs Kreis Offenbach: Angebote für Senioren (vhs-kreis-offenbach.de)
Seit März 2016 gibt es in den hessischen Kommunen die sogenannten Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren. Sie sollen dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl gerade der älteren Generation zuhause und im öffentlichen Raum zu stärken. Auch in Rödermark.
Die Sicherheitsexpertinnen und -experten werden von der Polizei geschult. So können sie sich als kompetente Ansprechpartner für Ältere präsentieren und durch ihren Einsatz in den Kommunen die polizeiliche Präventionsarbeit unterstützen. In Zusammenarbeit mit Polizei und Kommune informieren sie über Themen der Kriminal- und Verkehrsunfallprävention oder vermitteln kompetente Beratung. Das alles bei geeigneten Veranstaltungen und Gelegenheiten: anlässlich von Seniorennachmittagen, im Freundes- oder Bekanntenkreis, in der Nachbarschaft, in Vereinen, in Selbsthilfegruppen, im Rahmen von Infoständen bei Präventionsveranstaltungen…
Bei dieser Sicherheitsinitiative der Polizei geht es darum, Seniorinnen und Senioren vor Kriminalität zu schützen, ihre Lebensqualität durch eine Verbesserung ihres Sicherheitsgefühls zu erhöhen, Hilfe zur Selbsthilfe und Hilfe anderen gegenüber zu aktivieren sowie im Bedarfsfall den schnellen Kontakt mit den zuständigen Stellen der Verwaltung oder der Polizei herzustellen.
Polizeipräsidium Südosthessen
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle (E42)
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Bert Bukvarevic
Tel. 0160 907 907 36
Horst Hyland
Tel.: 06074-917725
Wolfgang Schaefer
Mobil: 0171-7589351
Lust auf ein Partie Rommé, Canasta, Scrabble oder Rummikub? Oder soll es ein spannendes Brettspiel sein? Nach längerer Pause nimmt die Quartiersgruppe Urberach am Donnerstag, dem 27. April, ab 19 Uhr die Reihe ihrer beliebten Spieleabende wieder auf. Wer mitspielen möchte, ist herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei, Getränke und Snacks bringen die Teilnehmenden selbst mit.
Die Spiele-Gruppe trifft sich danach wieder regelmäßig donnerstags alle 14 Tage von 19 bis 21 Uhr im Gemeinschaftsraum des Franziskus-Hauses, Ober-Rodener Straße 18–20, Urberach.
Zunächst in eigener Sache - Seniorenlotsen Rödermark werden ihrer Aufgabe entsprechend zu Vorsorgelotsen Rödermark.
Die unter dem Namen Seniorenlotsen Rödermark bekannten ehrenamtlichen Lotsen möchten mit der neuen Namensgebung in „Vorsorgelotsen Rödermark“ deutlich machen, dass sie nicht nur älteren Menschen, sondern allen Interessenten wichtige Informationen rund um selbstbestimmte Vorsorge geben möchten.
Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder altersbedingte Veränderungen in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr eigenverantwortlich regeln zu können. Dieses Thema betrifft jeden von uns und ist nicht nur im Alter eine Frage des Älterwerdens.Je nach Alter und Lebenssituation haben Menschen einen sehr individuellen Regelungsbedarf, wenn es um das Thema Vorsorge geht. Vorsorgelotsen können sehr wichtige Informationen rund um das Thema selbstbestimmte Vorsorge geben.
Deshalb empfiehlt es sich, rechtzeitig Ehepartner, Kinder, Freunde und Verwandte in die Vorsorge einzubeziehen und mit entsprechenden Vollmachten auszustatten.
Vorsorgelotsen unterliegen der Schweigepflicht.
Mehr Informationen:
Sie suchen kostenfreie Schulungen für Smartphone oder Tablet? Oder möchten einfach nette Menschen der Generation 65plus beim Spielen, Tanzen, Rätseln und Yoga kennenlernen? Dann sind Sie hier genau richtig.
Hier finden Sie alles Wichtige über die derzeitigen Online- und Hybrid Aktivitäten.
Viel Spaß beim digitalen Stöbern.
https://www.wegeausdereinsamkeit.de/
Kompetenznetz Einsamkeit (kompetenznetz-einsamkeit.de)
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Helpcity - Füreinander stark - Helpcity - Füreinander stark.
Neue Leute kennenlernen | Meet5 App
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Das Netzwerk für dich und deine Nachbarn (nebenan.de)
Briefe gegen Einsamkeit (youngcaritas.de)
Post mit Herz – Nächstenliebe passt auf eine Karte