Senioren - Aktuelles

Aktuelle Informationen und Wissenswertes.

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Online Veranstaltung digitale Engel 04.11.2021

 

Die Wahlperiode des dritten Seniorenbeirates der Stadt Rödermark neigt sich dem Ende zu. Der neue Seniorenbeirat wird an zwei Terminen, nämlich am Dienstag, dem 9. November (Mehrzweckraum der Halle Urberach), sowie am Donnerstag, dem 11. November (Foyer der Kulturhalle Ober-Roden) jeweils ab 18 Uhr gewählt. Dabei ist auf die aktuellen Corona-Hygienevorschriften zu achten.

In geheimer Wahl werden die Vertreter für den jeweiligen Stadtteil auf eine Dauer von vier Jahren gewählt. Wahlberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger, die am Wahltag das 60. Lebensjahr vollendet und ihren ständigen Wohnsitz in Rödermark haben, Deutsche oder EU-Staatsbürger sind.

Der Rödermärker Seniorenbeirat setzt sich aus je drei Vertretern aus Ober-Roden/Messenhausen und Urberach/Bulau sowie einem Vertreter aus Waldacker zusammen. Neben diesen gewählten Mitgliedern des Seniorenbeirates sind außerdem die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden, die Seniorenhilfe Rödermark, die Caritas und der Freundeskreis Morija, die AWO und der VdK mit jeweils einer Person vertreten. Beratend steht dem Gremium je ein Vertreter des Magistrates und der Fachabteilung Senioren zur Seite.

Wahlvorschläge für den Seniorenbeirat können ab sofort schriftlich an die Stadtverwaltung zu Händen von Frau Simone Kraljevic-Beckert  (Stadt Rödermark, Konrad-Adenauer-Straße 4-8,  63322 Rödermark), per Fax an 06074 911-1350 oder per E-Mail an seniorenundsozialberatungroedermark.de gerichtet werden. Wählbar sind alle Personen, die das 60. Lebensjahr am Wahltag vollendet, ihren ständigen Wohnsitz in Rödermark haben, Deutsche oder EU-Staatsbürger sind und kein politisches Mandat ausüben. Darüber hinaus können Wahlvorschläge auch noch in den Wahlversammlungen gemacht werden.


Weitere Informationen zum Seniorenbeirat ►

Das Team des SchillerHauses sammelt wichtige Telefonnummern, Informationen und Angebote für Seniorinnen und Senioren. Auch weitere Heft-Inhalte wie Rätsel, Anekdoten und eine Kurzgeschichte wurden vom Team liebevoll zusammengestellt.

Download aktuellen Ausgabe der Senioren-Post (pdf, 3,5 MB)

Krimi Lesung

Online Seminar "Selbst bestimmt sterben"

„Selbst bestimmt sterben – das müssen wir alle. Selbstbestimmt sterben – das können wir erreichen, wenn wir es wollen. Aber zunächst müssen wir herausfinden, was das für jeden von uns ganz konkret bedeutet. Die Antworten werden höchst unterschiedlich sein, und sie können sich mit der Zeit für jeden Einzelnen auch verändern. Jeder von uns ist ein Stück weit selbst verantwortlich dafür, dass wir eine Gesellschaft bekommen, in der „selbstbestimmtes Sterben“ weit mehr bedeutet als das Recht, sich selbst zu töten oder töten zu lassen. In der jeder Mensch bis zu seinem Tod gleich geachtet wird, unabhängig von seinem ökonomischen oder sonstigen Leistungspotential. Und in der es für jeden Menschen möglich sein kann, jenes Ziel zu erreichen, das Rainer Maria Rilke so unvergleichlich formuliert hat:
O Herr, gib jedem seinen eignen Tod.
Das Sterben, das aus jenem Leben geht,
darin er Liebe hatte, Sinn und Not.“
Prof. Dr. med Gian Domenico Borasio ist Lehrstuhlinhaber für Palliativmedizin an der Universität Lausanne und Chefarzt der Abteilung Palliative Care am Universitätsklinikum Lausanne.
Achtung: Online-Seminar: Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail-Adresse an. Sie erhalten von uns vor Seminarbeginn den Zugangscode.
Im Veranstaltungsraum sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu sehen oder zu hören. Eine Beteiligung ist über den moderierten Chat möglich.
In Kooperation mit der Hospizgruppe Aschaffenburg e. V.

Dienstag, 26. Oktober 2021 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer 132401
Kursleitung Prof. Dr. med. Gian Domenico Borasio

Das Silbertelefon ist nun aus ganz Deutschland erreichbar!

In der Corona-Krise sind alle aufgerufen, soziale Kontakte weitgehend zu vermeiden. Viele Ältere werden den Kontakt zu Angehörigen, Freunden oder Nachbarn mindestens telefonisch aufrechterhalten, aber nicht alle Älteren haben solche Netzwerke. Silbernetz ist ein Gesprächsangebot für einsame ältere Menschen. Wer einfach mal reden möchte, kann täglich von 8 bis 22 Uhr die kostenfreie Telefonnummer 0800 4 70 80 90 von Silbernetz anrufen. Aufgrund von Anfragen aus ganz Deutschland ist das Silbertelefon nun bundesweit verfügbar. Der Berliner Senat gab dafür grünes Licht.

Zur Website des Silbertelefon >

 

Der Digital-Kompass, ein Projekt der BAGSO und des Vereins „Deutschland sicher im Netz“, gibt auf seiner Webseite Tipps, wie Seniorinnen und Senioren ihren Alltag mit digitalen Mitteln während der Corona-Krise so gut wie möglich gestalten können. Der Digital-Kompass stellt Online-Einkaufs-Angebote vor und beschreibt, wie ältere Menschen digital mit ihrer Familie kommunizieren oder Hilfe in der Nachbarschaft finden können. Außerdem schlägt er digitale Unterhaltungs- und Fortbildungsmöglichkeiten vor: Online-Gesellschaftsspiele, Mediatheken und Podcasts.

Zum Digital Kompass >

Immer mehr Rentnerinnen und Rentner sind inzwischen verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Die Deutsche Rentenversicherung stellt ihnen auf Wunsch kostenlose Bescheinigungen aus, die beim Ausfüllen der Steuervordrucke helfen. Diese enthalten alle steuerrechtlich relevanten Beträge mit Hinweisen, in welchen Zeilen die Werte eingetragen werden können.
Durch die Neugestaltung der Steuererklärung und die automatische Datenübertragung von der Rentenversicherung an das Finanzamt ist es seit diesem Jahr nicht mehr zwingend erforderlich, die Daten in die "Anlage R" und "Altersvorsorgeaufwand" einzutragen. Die Eintragung ist jedoch sinnvoll, wenn man die Steuererklärung elektronisch abgibt und sich vorab das mögliche Ergebnis ausrechnen lassen möchte.
Rentenbeziehern, die schon einmal eine Rentenbezugsmitteilung bei der Deutschen Rentenversicherung beantragt haben, wird die Bescheinigung über die für das Kalenderjahr 2020 gemeldeten Daten automatisch zugesandt. Der Versand findet zwischen Mitte Januar und Ende Februar statt.
Soweit eine Rentenbezugsmitteilung für das Finanzamt erstmalig benötigt wird, kann sie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de/Steuerbescheinigung angefordert werden.
Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main betreut rund 2,4 Millionen Versicherte, 580.000 Rentnerinnen und Rentner sowie über 115.000 Arbeitgeber. Sie ist der Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Altersvorsorge und Rehabilitation.

Astrid Morchat
Pressesprecherin
Deutsche Rentenversicherung Hessen
Städelstraße 28, 60596 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 60521025
Telefax: (069) 60521036
E-Mail: pressestelledrv-hessen.de
www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de

 

Mit dem Projekt Digitaler Engel unterstützt Deutschland sicher im Netz ältere Menschen bei der Nutzung digitaler Angebote – alltagsnah, persönlich und vor Ort.

Viele Menschen haben dieselben Fragen: Was muss ich beim Kauf eines Smartphones beachten und wie richte ich es ein? Was sind Apps, wie installiere ich diese und worauf muss ich achten? Aber auch viele Fragen rund um die Anwendung digitaler Angebote, zum Beispiel wie kann ich mit einem Live-Video-Bild telefonieren oder wie nutze ich die Onlineleihe meiner Bibliothek?

Neben der täglichen Telefonsprechstunde und dem „Treffpunkt Marktplatz digital“, unterstützen wir Senior*innen nun auch mit Videos. In kurzweiligen Erklärvideos beantworten wir Fragen zu Themen wie Smartphone-Kauf, Online-Kommunikation oder Online-Einkaufen und zur Nutzung digitaler Angebote.

Hier geht es zur Website >

Hier geht es direkt zu den Erklärvideos >

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